Was bisher geschah ...

Tom Lasker - Ausstellung

 Prof.in Andrea Motamedi hat die Ausstellung über den Superdetektiv Tom Lasker an die Schule geholt, um mit Schülern dieser Schule über Menschenrechte allgemein, Kinderrechte im Besonderen und im Gedenkjahr 2018 auch über 1938 nachzudenken. Was hätte das Kind Hans Georg Friedmann im Leben schaffen können, hätte man ihm nicht schrittweise alle Lebensperspektiven geraubt? Zwei knappe Jahre um die für ein Kind akribisch recherchierten Krimigeschichten zu schreiben, dann das Konzentrationslager Theresienstadt und schließlich der Überlebenskampf im Lager Dachau, den er geschwächt und gedemütigt kurz vor Kriegsende verloren hat. Die jungen Menschen, die mit dieser Geschichte bei der Eröffnung der Ausstellung konfrontiert wurden,  zeigten sich sehr betroffen. Bis zum 17.April werden noch viele Schülerinnen und Schüler die berührende Lebensgeschichte im Gang vor der Direktion betrachten können.

 

Jour fixe - Auswahl

HAMET - und die Probematik der Leistungsbeurteilung

  Es war wieder ein ertragreicher Abend – Helga Neira-Zugasti und Leo Orsolits berichteten über ein Testverfahren und über die notwendigen Kompetenzen, die für die Ausführung einer Aufgabe unbedingt grundlegend sind. Wie so oft führte die intensive Diskussion von der Ausbildung der Lehrer über die einzuübende Diagnose bis hin zur Haltungsfrage, womit wieder Korczak direkt angesprochen wurde. Es geht nicht um Perfektionismus , um erreichbare Levels und Standards, vergleichbare Zahlen – nein, es gehrt um die optimele Entwicklungsmöglichjkeit des einzelnen JKindes. Freilich spielt gerade auch im Kindergarten und in der Krabbelstube (deren Existenz auch intensiv diskutiert wurde) die Gruppen- und Betreuungsgröße eine wesentliche Rolle. Die Erzieherín, Kindergärtnerin, Lehrerin muss die Chance haben, ihre anvertrauten Kinder wirklich kennen zulernen und über jedes Bescheid zu wissen. Das kann man nur, wenn die Größe der Gruppe überschaubar bleibt. Man spürte es wieder sehr deutlich, worum es uns gibt.

 

Philosophieren mt Kindern

Dr. Daniela Camhy hat in ihrem Referat über die Wichtigkeit des Fragenstellens gesprochen, des In- Frage- Stellens und Nachdenkens. Allerdings, das betont sie besonders, geht es aus ihrer Sicht dabei nicht nur um das Fragenstellen, Grundlage beim Philosphieren mit Kindern sei der philosophische Dialog in einer Community of Inquiry (Forschungsgemeinschaft).  Die Gründerin des Österreichischen Institutes für Kinderphilosophie, mit Sitz an der Universität Graz, und Stellvertretende Vorsitzende der Österreichischen Jansuz Korczak Gesellschaft, sprach über das Philosophieren mit Kindern als Mittel der Denk- und Persönlichkeitsentwicklung. Informationen können wir uns heute jederzeit und an fast jedem Ort aus dem Internet herunterladen, nun ist es besonders wichtig, dass wir klares, differenziertes Denken lernen im Sinne eines „caring thinking“, also auch einer Übernahme von Verantwortung für uns selbst, unsere Community und die Umwelt.

Katastrophenpädagogik

Ein spannender Abend mit Dipl. Sozialpädagogin Irmi NOVOTNY. Die Qualität der Begegnung mit Jugendlichen, die ein schweres Schicksal tragen, hat maßgeblichen Einfluss auf ihre Entwicklung. Nur wer bereit ist, Verständnis für ihr Handeln aufzubauen, hat die Chance, vom Jugendlichen ernst genommen zu werden.

 

Lernen geht auch ohne Schule

 

FH Doz. Ing. Gerhard SPITZER sprach u.a. über: Intrinsische und extrinsische Impulse, Leistung und Neugierde, Förderung und Forderung, Bildung und "Standards", u.v.m.

 

Tage der Diversität

Ein MARKTSTAND, der reichlich frequentiert wurde und ein WORKSHOP brachten den interessierten jungen PädagogInnen Janusz Korczak näher. Es ist noch immer traurig, dass viele diesen Menschen in ihrer pädagogischen Ausbildung nicht kennenlernen. Umso mehr ist die positive Reaktion zu werten, die Janusz auslöst - auch heute noch. Im Worshop ging es um die Pädagogik der Achtung. Welche Schritte sind notwendig, um auch vor einer größeren Gruppe Kindern, die nicht unbedingt freiwillig in die Schule gehen, jenes Maß an Wertschätzung aufzubriungen, das für ein gedeihliches Miteinander notwendig ist.

Übersetzung:  Das Kind will gut sein!  Wenn es nicht weiß: lehre es  Wenn es nicht versteht: erkläre es (ihm)  Wenn es nicht vermag: hilf!

Ausstellungen

Ausstellung in der Bezirksvorstehung HERNALS.
Vom 6. - 18. September stand unsere Ausstellung in der Bezirksvorstehung in Hernals. Heide Manhartsberger hat wieder viele Jugendliche durch die Ausstellung geführt. Danke!

 

SIMMERING

Anlässlich des 75. Gedenkjahres wurde am 17. Oktober die Azusstellung in der VHS Simmerung  eröffnet. Mag. Christine PIG (Direktorin der VHS), Mag. HEinrich HIMMER (SSR Wien) und Prof. Dr. Karl GARNITSCHNIG hielten eindrucksvolle Reden.  Duie Ausstellung war bis 16. November zu besichtigen

 

 

Ausstellung in GRAZ

Janusz Korczak - Vater der Kinderrechte

eine Erlebnisausstellung

 

 

 

LIESING

 

Im Rahmen der Tage der Kinderrechte war die Ausstellung im Amtshaus LIESING zu bewundern. Bei der Eröffnung wurde ein "Korczak-Lied" gesungen. das die anwesenden TeilnehmerInnen des Kongresses der Wiener Kinderfreunde sehr bewegte. Auch die Erzhählung von  Renate WELSH     berührte die Festgäste.

 

päd. Werktagung 2017 - Salzburg

 Wir hatten bei der diesjährigen Werktagung einen Arbeitskreis, den Prof. Karl GARNITSCHNIG, Dr. Volker EDLINGER und Andreas FISCHER gestalteten. Die Teilnehmer waren sehr dankbar, dass Sie Korczak kennenlernten und ihn von drei ganz unterschiedlichen Positionen vorgestellt bekamen.  Die Ausstellung wurde von Mag. Heide MANHARTSBERGER-ZULEGER und Irmi NOVOTNY aufgebaut (und abgebaut) und die zahlreichen interessierten BesucherInnen betreut..


JANUSZ - VERLEIHUNGEN

JANUSZ 2017

Im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung - JANUSZ KORCZAK - Kindern eine Stimme geben im polnischen Institut, wurde zum ersten Mal der JANUSZ-KORCZAK-AWARD (kurz JANUSZ) 2017 an fünf Kinder vergeben. Sie wurden für ihre besonderen Leistungen im vergangenen Jahr ausgezeichnet und erhielten neben dem von   Elisabeth KÖPL und Mag. Peter RIBARITS gefertigten Kunstwerk Blumkas Tagebuch als Präsent des polnischen Instituts überreicht. Lesen Sie hier mehr.

 

Friedmann-Projekt 2017

Geschichtsprojekt in der Berufsschule für Bürokaufleute

 Patricipation through Information

 Von Korczak bis Friedmann

 Initiatorin: Mag. Heide Manhartsberger-Zuleger

 Mehr Text (Heinz WAGNER - KURIER) hier.

Generalversammlung 2017

GENERALVERSAMMLUNG Nachlese

 

Der wiedergewählte Vorsitzende Prof. Dr. Karl Garnitschnig  und der Gründer der Gesellschaft Dr. Volker Edlinger präsentierten stolz, wie lebendig die 25 Jahre "alte" Janusz Korczak Gesellschaft ist. Hier das Protokoll der Versammlung.

Ausstellung im Stadtschulrat


Tag der Kinderrechte

Prof. Garnitschnig zitierte Korczak im Rahmen der Veranstaltung "Kinderrechte für alle!" an der VHS Mariahilf.

 Rund eine Woche vor dem diesjährigen Gesellschaftsklimatag, veranstalteten die Wiener VolksHochSchulen einen Kinderrechte-Tag. Dazu luden sie Kindergärten und Schulen zu Workshops ein, durchgeführt von Fachleuten der Kinderfreunde und Roten Falken, die solche schon vielfach veranstaltet haben. Im großen Saal und Nebenräumen des Hauses der Begegnung Königseggasse/Otto-Bauer-Gasse (Wien-Mariahilf) fanden die Workshops statt, für den Abend war eine Podiumsdiskussion angesetzt. Außerdem waren an den Seitenwänden Tafeln einer mobilen Ausstellung über Leben und Wirken des „Vaters“ der Kinderrechte, Janusz Korzack, zu sehen. (Heinz WAGNER - online-Kurier - 21.4.2016)


Korczak in der UNO-City

 Prof. DDR. Mag. G. Camhy hielt ein Eröffnungsstatement.

 Dabei verwies sie auf das Leben und Werk von Janusz Korczak. Auch ein Teil unserer Ausstellung konnte TeilnehmerInnen neugierig machen.


Jubiläumsfeier in der Korczak-Schule

 Die Kinderrechte standen im Mittelpunkt der Jubiläumsfeier. Alle Klassen erinnerten an die Inhalte und Bedeutung der verschiedenen Artikeln der Kinderrechte. Beeindruckend war u.a. auch die tolle Präsentation der Arbeiten, die während der letzten Monate entstanden. Die Ausstellung zeigte einen Querschnitt und lud ein, über die Gegenwart intensiv nachzudenken.

Ehrengäste schrieben sich ins Gästebuch ein.

Eine jüdische VS - Klasse war zu Gast und besuchte neugierig den Garten.



Ausstellungseröffnung

Der Tod hat nicht das letzte Wort

 

Georg Friedmann - Mit seinen Eltern lebte der 1938 zehnjährige Junge in der ST. Veitgasse 15 in Hietzing. Vor seiner Deportation hat er 13 Krimis geschrieben und illustriert.

Eröffnung durch Dr. Robert STREIBEL
und Anton SPIELMANN

Kuratorinnen: H. Mannhartsberger und Dr. Streibel

 

Die Ausstellung ist noch bis 2. Juni

in der VHS HIETZING - Hofwiesengasse zu besichtigen.

 


Unsere Ausstellung

kann ausgeliehen werden kann:

 

Nähere Infos bei:

Mag. Heide Manhartsberger-Zuleger 0664/1051815


Forum : Bildung - 2015

PÄDAGOGIK IM AUFBRUCH

hielt Cornelia MÜLLER einen Workshop zum Thema  Von Korczaks Kinderrechten zu den UN-Konventionen

 Nur unter Wahrung dieser Rechte kann es ein friedliches und konstruktives Zusammenleben in einer heterogenen Gesellschaft geben. Da jede und jeder ein Teil der Gesellschaft ist, tragen wir alle gemeinsam die Verantwortung für die Umsetzung der Rechte des Einzelnen. Mehr